30. August 2010
KfW förderte 2009 die energetische Sanierung von 3927 Wohnungen im Kreis Mettmann mit 42 Mio. Euro Kreditmitteln
Grüne: „Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann“
Klammheimlich, mitten in den Sommerferien, reduziert die bundeseigene Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“ ihre Programme „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.09.2010 erheblich. So wird der Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ – z. B. Dämmung, Heizungserneuerung,
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22. Februar 2010
Pressemitteilung
-Verwaltung korrigiert Vorlagen-
In den Vorlagen327-384-396/2010 – alle Homberg betreffend- hatte die Verwaltung noch ausgeführt, dass die darin enthaltene Verhinderungsauflage von Kleinwindanlagen „…ein Beitrag zur Vermeidung von örtlich wirkenden Emissionen sowie zum örtlichen Klimaschutz…“ sei. Auch wurde dort ausgeführt, dass damit der „… umweltpolitisch angestrebten Nutzung Erneuerbarer Energien Rechnung getragen…“ würde.
B90/ Die Grünen hatte diesen
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17. Februar 2010
Pressemitteilung
Schluss mit dem Raubzug durch die kommunalen Kassen
Ratingen – Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen lehnt die Planungen für weitere Steuergeschenke in ungeahnter Größenordnung ab. Bereits beschlossene unsinnige Gesetze – wie das Wachstumsbeschleunigungsgesetz – sollen rückgängig gemacht werden. NRW selbst muss wieder zu einer verlässlichen Finanzpolitik zurückkehren. „Das Land darf
Weiterlesen: Grüne lehnen Abschaffung der Gewerbesteuer ab
15. Februar 2010
Im Stadtentwicklungsausschuss am 8.2.2010 und Hauptausschuss am 9.2.2010 wurden drei Vorlagen (327 – 384 – 396/2010) alle Homberg betreffend behandelt.
In diesen drei Vorlagen schreibt die Verwaltung in nahezu gleich lautenden Texten zum Bau von Aufbauten, die der Nutzung von Windenergie (Kleinwindanlagen) dienen, vor:
„Ihre Höhe darf den First des jeweiligen Gebäudes nicht überschreiten.“
Weiterlesen: Verhinderungsplanung der Verwaltung
9. Februar 2010
PRESSEMITTEILUNG
Als längst überfällig bezeichnen die Grünen das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinsichtlich der Hartz IV-Regelsätze für Kinder.
“Die bisherige Regelung“, erklärt die Grüne Fraktionsvorsitzende und Landtagsdirektkandidatin Susanne Stocks, geht meilenweit an der Lebenswirklichkeit vorbei. Wer ernsthaft meint, dass für ein Kind unter sechs Jahren 215 € pro Monat ausreichen oder ca. drei Euro
Weiterlesen: Hartz IV: Susanne Stocks lobt das Verfassungsgericht
14. Dezember 2009
Stadtwerke auf dem Holzweg
Green GECCO (Gemeinsam Clever CO2 Optimieren) als Alibi
Ratingen – Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen begrüßt die Absicht der Stadtwerke, mehr Geld in Erneuerbare Energien zu investieren. „Gut gedacht ist leider nicht gut gemacht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize im Stadtrat. Die Ratinger Stadtwerke ließen sich mit einigen anderen Stadtwerke von der
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12. Dezember 2009
Grüne: LEG-Mieter sind Wohnungsheuschrecke schutzlos ausgeliefert
Die LEG erhöht die Mieten einiger Wohnungen in Ratingen West drastisch. Beim Verkauf der 93 Tsd LEG Wohnungen in 2008 durch die Landesregierung wurde in einer „Sozialcharta“ mit dem neuen Eigentümer die durchschnittliche max. Mieterhöhung im gesamten verkauften Bestand auf jährlich 1,5% festgeschrieben. Nun haben die ersten Ratinger LEG Mieter Mieterhöhungen von 18%
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23. November 2009
Heiligenhaus / Ratingen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Ratingen und Heiligenhaus ziehen mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Ratingen, Susanne Stocks, in die Landtagswahl im kommenden Jahr.
21. Oktober 2009
Stocks: CDU und FDP in Ratingen müssen öffentlich einen solchen Vertrag ablehnen
Der Arbeitskreis Wirtschaft will im Rahmen der Koalitionsvereinbarungen auf Bundesebene durch die Aufhebung von Nachtflugbeschränkungen die Flughäfen für einen 24-Stunden-Betrieb öffnen. Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm hat bereits den Proteststurm gegen diese Pläne der schwarz-gelben Koalition im Bund bereits eröffnet.
2. September 2009
Zur Zeit werden in den Gebäuden Düsseldorfer Straße 138 und 140 Sanierungsarbeiten durchgeführt. Aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude hatten festgestellt, dass tagelang ohne jede Schutzvorrichtung und unter erheblicher Staubentwicklung Bauschutt durch die Gänge der Gebäude transportiert wurde. Da die Gebäude aus den 70er Jahren stammen vermuteten die Bewohnerinnen und Bewohner Schadstoffe und
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