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	<title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN RATINGEN &#187; Erneuerbare Energien</title>
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	<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN RATINGEN</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:35:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EU-Mittel für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 16:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[European Energy Efficiency Fund]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN:</p> <p>Die Verwaltung wird beauftragt:</p> zu prüfen und in einer Vorlage darzustellen, welche Projekte in Ratingen für eine Beantragung der Mittel aus dem EEEF (European Energy Efficiency Fund) in Frage kommen. den zuständigen Ausschüssen und dem Rat  kurzfristig die Ergebnisse zur Beschlussfassung vorzulegen und beim EEEF eine Förderung <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/eu-mittel-fuer-energieeffizienz-und-erneuerbare-energien-nutzen/">EU-Mittel für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien nutzen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN:</strong></p>
<p><strong>Die Verwaltung wird beauftragt:</strong></p>
<ol>
<li>zu prüfen und in einer Vorlage darzustellen, welche Projekte in Ratingen für eine Beantragung der Mittel aus dem EEEF (European Energy Efficiency Fund) in Frage kommen.</li>
<li>den zuständigen Ausschüssen und dem Rat  kurzfristig die Ergebnisse zur Beschlussfassung vorzulegen und beim EEEF eine Förderung zu beantragen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung:</strong><span id="more-1488"></span></p>
<p>Städte, Kommunen und Kreise sind entscheidende Akteure zur Steigerung der Energieeffizienz und somit der Senkung von CO₂-Emissionen. Denn diese können mittels Bebauungsplänen und Vorgaben für die Verkehrs- sowie Versorgungsinfrastruktur die Rahmenbedingungen für energieeffiziente Städte setzen.</p>
<p>Die Europäische Union hat als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise am 13. Juli 2009 unter anderem ein Konjunkturbelebungsprogramm für den Bereich Energie (European Energy Programme for Recovery – EEPR) aufgelegt. Daraus geht der European Energy Efficiency Fund (EEEF) hervor, der beabsichtigt, eine marktbasierte Finanzierung für öffentliche, wirtschaftlich tragfähige Energieeffizienz- und erneuerbare Energieprojekte in der EU zur Verfügung zu stellen. Der EEEF trägt damit dazu bei, die EU-Ziele bezüglich Treibhausgasemissionen, Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzmaßnahmen zu erreichen.</p>
<p>Folgende  Maßnahmen sollen unterstützt werden:</p>
<p>a) Projekte für öffentliche Gebäude, bei denen Lösungen auf der Grundlage regenerativer Energien und/oder der Energieeffizienz zum Einsatz kommen.</p>
<p>b) Investitionen für hoch-energieeffiziente Kraft-Wärme-Kopplungssysteme (KWK) und Fernwärme- und Fernkühlungsnetze (insbesondere wenn mit regenerativen Energiequellen betrieben).</p>
<p>c) Dezentrale regenerative Energiequellen im lokalen Kontext und ihre Integration in die Stromnetze.</p>
<p>d) Stromerzeugung im kleinsten Maßstab aus erneuerbaren Energien.</p>
<p>e) Saubere städtische Verkehrsmittel zur Steigerung der Energieeffizienz und Einbeziehung regenerativer Energien, mit einem Schwerpunkt bei öffentlichen Verkehrsmitteln, Elektro- bzw. Wasserstofffahrzeugen und bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen.</p>
<p>f) Lokale Infrastrukturen, einschließlich effizienter Außenbeleuchtung öffentlicher Infrastrukturen wie Straßenbeleuchtung, Stromspeicherungslösungen und intelligenter Netze, bei denen in vollem Umfang die Möglichkeiten der IKT genutzt werden.</p>
<p>g) weitere Mittel stehen für die technische Unterstützung von lokalen, regionalen oder nationalen Behörden bei der Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien zur Verfügung.</p>
<p>Energieeinsparung, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der Erneuerbaren Energien sind wichtig, wenn die kommunalen, nationalen und internationalen Klimaschutzziele erreicht werden sollen.<br />
In Ratingen besteht in allen drei Bereichen noch erhebliches Ausbaupotenzial, welches durch konkrete Projekte wie z.B. ein HKW für den Bereich Neubau/ Sanierung Rathaus und in der Nähe befindliche Büro- und Verwaltungsgebäude erschlossen werden könnte.</p>
<p>Für die Fraktion  BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN</p>
<p>Susanne Stocks                     Felix Gorris<br />
-Fraktionsvorsitzende-       -Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein Energie- Chaos!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 18:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung</p> <p>Auf dem Gelände der Bergischen Universität Wuppertal fand heute der 1. Kongreß „hundertprozentig.ERNEUERBAR“ statt.</p> <p>Von 8 – 17 Uhr hatten die 250 Teilnehmer Gelegenheit sich in 6 Foren über die kurz und mittelfristigen Perspektiven des Umbaus der Energieversorgung zu informieren: weg vom der Atomkraft und den fossilen Energien hin zu einer hundertprozentigen Versorgung mit <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/kein-energie-chaos/">Kein Energie- Chaos!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>Auf dem Gelände der Bergischen Universität Wuppertal fand heute der 1. Kongreß „hundertprozentig.ERNEUERBAR“ statt.</p>
<p>Von 8 – 17 Uhr hatten die 250 Teilnehmer Gelegenheit sich in 6 Foren über die kurz und mittelfristigen  Perspektiven des Umbaus der Energieversorgung zu informieren: weg vom der Atomkraft und den fossilen Energien hin zu einer hundertprozentigen Versorgung mit Erneuerbaren Energien.</p>
<p>In seinem Referat sprach Johannes Remmel, der NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz  des Landes NRW vom Umbau der Energieversorgung als einer industriellen Revolution. Um diese Herausforderung stemmen zu können ist ein breites Bündnis aller Schichten der Bevölkerung, Parteien, Verwaltungen, Organisationen, Industrie usw.  gefordert  auf dieses Ziel hin zu arbeiten. Das nach der Sommerpause zu erwartende neue  Klimaschutzgesetz  soll dazu beitragen.<span id="more-1477"></span></p>
<p>Weitere Referenten bei diesem sehr informativen Kongress waren u.a.</p>
<p>Dr. Peter Moser, deENet,</p>
<p>Prof. Manfred Fischedick, Wuppertal Institut</p>
<p>Prof. Dr. Lietzmann und Prof. Dr. Zdrallek beide Bergische Uni Wuppertal</p>
<p>Gerd Marx, EnergieAgentur.NRW</p>
<p>und viele andere.</p>
<p>Am Ende war man sich weitestgehend einig: Der Weg und das Ziel sind bekannt – mit Begeisterung, Partizipation und denken in neuen Netzwerken ist die Energiewende zu schaffen!</p>
<p>Die Vorbereitungen für den  2. Kongress im nächsten Jahr beginnen in den nächsten Tagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Felix Gorris</p>
<p>B90/ Die Grünen</p>
<p>- Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt -</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Grünen Mittwoch (18.05. und 15.06.)</title>
		<link>http://www.gruene-ratingen.net/einladung-zum-grunen-mittwoch-18-05-und-15-06/</link>
		<comments>http://www.gruene-ratingen.net/einladung-zum-grunen-mittwoch-18-05-und-15-06/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen Mittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>1. Einladung zum Grünen Mittwoch Wann: 18.05.2011, 19.30 Uhr</p> <p>Wo: Ratinger Brauhaus Bahnhofstr. 15 1. Stock</p> <p>Thema: Umsteigen auf erneuerbare Energien Wie schnell geht das? Was muss getan werden?</p> <p>2.  Einladung zum Grünen Mittwoch Wann: 15.06.2011, 19.30 Uhr</p> <p>Wo: Ratinger Brauhaus Bahnhofstr. 15 1. Stock</p> <p>Thema: Bürgerbeteiligung &#8211; Bürgerentscheid</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Einladung zum Grünen Mittwoch</strong></span><br />
<strong>Wann:</strong> 18.05.2011, 19.30 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Ratinger Brauhaus<br />
Bahnhofstr. 15<br />
1. Stock</p>
<p><strong>Thema:</strong> Umsteigen auf erneuerbare Energien<br />
Wie schnell geht das?<br />
Was muss getan werden?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.  Einladung zum Grünen Mittwoch</strong></span><br />
<strong>Wann: </strong> 15.06.2011, 19.30 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Ratinger Brauhaus<br />
Bahnhofstr. 15<br />
1. Stock</p>
<p><strong>Thema:</strong> Bürgerbeteiligung &#8211; Bürgerentscheid</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fukushima II: Grüne setzen auf erneuerbare Energien und Klimaschutz</title>
		<link>http://www.gruene-ratingen.net/fukushima-ii-grune-setzen-auf-erneuerbare-energien-und-klimaschutz/</link>
		<comments>http://www.gruene-ratingen.net/fukushima-ii-grune-setzen-auf-erneuerbare-energien-und-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Schnor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag zur Ratssitzung am 24. Mai 2011 TOP Kommunale Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan vom 11.03.2011 Antrag: Umstieg auf regenerative Energien und Umsetzung Klimaschutzprogramm <p>&#160;</p> <p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p> <p>namens der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen bitten wir, nachstehenden Antrag in der o.g. Sitzung zur Abstimmung zu stellen:</p> <p>1.      Der Rat der Stadt Ratingen <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/fukushima-ii-grune-setzen-auf-erneuerbare-energien-und-klimaschutz/">Fukushima II: Grüne setzen auf erneuerbare Energien und Klimaschutz</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Antrag zur Ratssitzung am 24. Mai 2011</h2>
<h3>TOP Kommunale Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan vom 11.03.2011</h3>
<h3>Antrag: Umstieg auf regenerative Energien und Umsetzung Klimaschutzprogramm</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p>namens der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen bitten wir, nachstehenden Antrag in der o.g. Sitzung zur Abstimmung zu stellen:</p>
<p>1.      Der Rat der Stadt Ratingen beschließt die Umstellung der Stromversorgung der Stadtverwaltung und der kommunalen Liegenschaften auf Ökostrom. Die Stadtwerke und die Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert werden aufgefordert, ebenso zu verfahren.</p>
<p>2.      Ergänzend zum Bezug von Ökostrom wird die Verwaltung der Stadt Ratingen aufgefordert, eine Potenzialerhebung zur Nutzung von Erneuerbaren Energien, Kraft-Wärmekopplung und Energieeinsparungen auf dem Gebiet der Gemeinde durchzuführen und auf der Basis der Förderprogramme von Bund und Ländern diese Potenziale zu heben und verstärkt erneuerbare Energien auf und an städtischen Gebäuden wie Schulen (Photovoltaik, Solarenergie etc.)  zu installieren.</p>
<p>3.      Der Rat der Stadt Ratingen fordert die Verwaltung auf, den im Rat der Stadt Ratingen am 22. April 2008 auf Antrag aller Fraktionen einstimmig beschlossenen Aktionsplan Klimaschutz – Programm gegen den Klimawandel in der Stadt Ratingen endlich oberste Priorität einzuräumen und in seinen Punkten umzusetzen. Dazu zählen die Erstellung eines Klimaschutzberichtes und die Umsetzungskontrolle. Des Weiteren sind Kennzahlen zum Klimaschutz aufzuzeigen und eine CO2-Bilanz zu erstellen.<span id="more-1325"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Der sich in der Atomfrage infolge der Reaktorkatastrophe in Fukushima abzeichnende gesellschaftliche Konsens, mit den Risiken unserer Energieversorgung verantwortlicher umzugehen, sollte positiv genutzt werden, um die großen Herausforderungen der bevorstehenden Transformation unseres Energiesystems erfolgreich zu bewältigen. Ein gegenüber den bisherigen Planungen schnellerer Kernenergieausstieg bedeutet im Wesentlichen nur ein Vorziehen von Maßnahmen, die aus Klimaschutzgründen ohnehin notwendig sind. Als örtliches Zeichen ist sowohl die Umstellung der gesamten Stadtverwaltung auf Ökostrom vorzunehmen und erneuerbare Energien auf und an städtischen Gebäuden einzusetzen, zu verstärken, um somit eine Vorbildfunktion für den notwendigen Umbau unseres Energiesystems auszuüben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Susanne Stocks                          Felix Gorris</p>
<p>Fraktionsvorsitzende                   Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt</p>
<p>Thomas Pokladek</p>
<p>Aufsichtsratsmitglied Stadtwerke</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann</title>
		<link>http://www.gruene-ratingen.net/kurzungen-der-bundesregierung-gefahrden-energetische-gebaudesanierung-im-kreis-mettmann/</link>
		<comments>http://www.gruene-ratingen.net/kurzungen-der-bundesregierung-gefahrden-energetische-gebaudesanierung-im-kreis-mettmann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>KfW förderte 2009 die energetische Sanierung von 3927 Wohnungen im Kreis Mettmann mit 42 Mio. Euro Kreditmitteln</p> <p>Grüne: „Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann“</p> <p>Klammheimlich, mitten in den Sommerferien, reduziert die bundeseigene Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“ ihre Programme „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.09.2010 erheblich. So wird der Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ – z. B. <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/kurzungen-der-bundesregierung-gefahrden-energetische-gebaudesanierung-im-kreis-mettmann/">Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>KfW förderte 2009 die energetische Sanierung von 3927 Wohnungen im Kreis Mettmann mit </em></span></span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">42</span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em> Mio. Euro Kreditmitteln</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Grüne: „Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann“</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Klammheimlich, mitten in den Sommerferien, reduziert die bundeseigene Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“ ihre Programme „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.09.2010 erheblich. So wird der Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ – z. B. Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau – komplett gestrichen. Sondermaßnahmen wie der Austausch von Nachtspeicheröfen werden ebenfalls nicht mehr gefördert.<span id="more-816"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Felix Gorris (Grüne) aus dem Kreis Mettmann dazu: </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Consolas,monospace;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Ursache für die erneuten Verschlechterungen in den KfW-Programmen sind die von der Bundesregierung drastisch reduzierten Haushaltsmittel in diesem Bereich von 2,2 Mrd. Euro in 2009 auf 1,35 Mrd. Euro in 2010. Im nächsten Jahr sollen es nach den Haushaltsplanungen der Bundesregierung sogar nur noch 450 Mio. Euro sein. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Kürzungen der Bundesregierung sind aus Haushaltsgründen unverständlich. Jeder Förder-Euro löst 8 Euro Investitionen aus. Die Programme finanzieren sich damit schon über höhere Mehrwertsteuereinnahmen von selbst &#8211; wie auch Studien der Bundesregierung belegen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Consolas,monospace;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Kürzungen wirken sich auch in unserer Region ganz konkret aus. So wurden 2009 im Kreis Mettmann aus dem Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ die Sanierung von </span></span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">1040 </span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wohnungen mit </span></span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">13 </span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mio. Euro von der KfW gefördert, die jetzt komplett als Aufträge für das Bauhandwerk wegfallen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Consolas,monospace;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zusammen mit den anderen Programmbereichen „Energetisch Sanieren und Bauen“ der KfW flossen 2009 insgesamt 42</span></span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;"> </span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mio. Euro Kreditmittel und Zuschüsse des Bundes in den Kreis Mettmann, womit </span></span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">3927</span></em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Wohnungen energieeffizient saniert oder gebaut werden konnten. In 2010 und erst recht in 2011 wird die Summe aber sehr viel kleiner ausfallen infolge der unverständlichen Kürzung der Haushaltsmittel durch die Bundesregierung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Consolas,monospace;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Leidtragende sind Wohnungseigentümer, die eine Sanierung nicht mehr finanzieren können, Mieter, die eine unveränderte hohe Heizkostenrechnung haben werden, Handwerksbetriebe, denen die Aufträge fehlen und das Klima, das mit unnötigen CO</span></span><sub><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">2</span></span></sub><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">-Emissionen belastet wird.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir verbrauchen 40% der Energie für das Heizen und Kühlen von Gebäuden, müssen dafür für viele Milliarden Euro Gas und Öl importieren und belasten mit den CO2-Emissionen das Klima. Um das zu ändern, müssen wir unseren Häuser energetisch sanieren, denn etwa 80% unseres Gebäudebestandes entspricht nicht mehr den aktuellen Standards. Dazu brauchen wir eine Sanierungsquote von 3 Prozent pro Jahr. Doch derzeit sind es nicht einmal 1 Prozent. Das heißt, es würde 100 Jahre dauern bis alle Häuser saniert sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber eine Erhöhung der Sanierungsquote rückt mit jeder Kürzung der erfolgreichen KfW-Programme durch die Bundesregierung in immer weitere Ferne. Dabei hatte die schwarz-gelbe Bundesregierung im Koalitionsvertrag noch eine Verstetigung der Mittel für diesen Bereich in Aussicht gestellt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Unter solchen Kürzungen leiden Bauindustrie und -handwerk, denn hier sind in den vergangenen Jahren durch die KfW-Förderung viele Arbeitsplätze als Ersatz für den immer weiter schrumpfenden Neubaubereich entstanden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Bundesregierung von Dr. Angela Merkel muss endlich lernen, dass Kürzungen bei der Förderung der Gebäudesanierung nur schaden und niemanden nützen.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Felix Gorris</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">B90/ Die Grünen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mitglied im</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Stadtrat Ratingen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kreistag Mettmann</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tel 02102 25376    Fax 02102 702752</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mob 0174 7743085</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verhinderungsplanung der Verwaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grigo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Gorris]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Stadtentwicklungsausschuss am 8.2.2010 und Hauptausschuss am 9.2.2010 wurden drei Vorlagen (327 &#8211; 384 – 396/2010) alle Homberg betreffend behandelt.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">In diesen drei Vorlagen schreibt die Verwaltung in nahezu gleich lautenden Texten zum Bau von Aufbauten, die der Nutzung von Windenergie (Kleinwindanlagen) dienen, vor:</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">„Ihre Höhe darf den First des jeweiligen Gebäudes <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/verhinderungsplanung-der-verwaltung/">Verhinderungsplanung der Verwaltung</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Stadtentwicklungsausschuss am 8.2.2010 und Hauptausschuss am 9.2.2010 wurden drei Vorlagen (327 &#8211; 384 – 396/2010) alle Homberg betreffend behandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In diesen drei Vorlagen schreibt die Verwaltung in nahezu gleich lautenden Texten zum Bau von Aufbauten, die der Nutzung von Windenergie (Kleinwindanlagen) dienen, vor:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Ihre Höhe darf den First des jeweiligen Gebäudes nicht überschreiten.“</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die  Hersteller von solchen Kleinwindanlagen, die der Stromerzeugung dienen, haben nun einstimmig erklärt, dass bei Einhaltung dieser Vorschrift eine Montage weder ökologisch noch ökonomisch Sinn macht. Diesen Vorlagen hat nun in den beiden Ausschüssen gegen die Stimmen von B90/ Die Grünen eine Mehrheit von CDU, FDP und BU zugestimmt.<span id="more-466"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Felix Gorris, B90/ Die Grünen Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt hierzu:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Überboten  wird diese Verhinderungsplanung nur noch vom provozierenden Zusatz in diesen Vorlagen,  „dass diese &#8230;.. getroffene Festsetzung doch die Verantwortung gegenüber dem allgemeinen Klimaschutz unterstreicht.&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich da nicht auf den Arm genommen fühlt! Ein weiterer Schritt der Stadt Ratingen auf dem Weg, auch in Zukunft den Ruf als Umweltferkel im Kreis Mettmann nicht los zu werden.“</p>
</blockquote>
<p>Der Rat der Stadt Ratingen hatte einmal den Beschluss gefaßt, bezogen auf 1992 den CO2-Ausstoß  bis 2020 auf 50% zu senken. Der derzeitige CO2-Ausstoß bezogen auf 1992 ist 106%!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Green GECCO: Stadtwerke auf dem Holzweg</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Schnor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Green Gecco]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stadtwerke auf dem Holzweg</p> <p>Green GECCO (Gemeinsam Clever CO2 Optimieren) als Alibi</p> <p>Ratingen – Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen begrüßt die Absicht der Stadtwerke, mehr Geld in Erneuerbare Energien zu investieren. „Gut gedacht ist leider nicht gut gemacht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize im Stadtrat. Die Ratinger Stadtwerke ließen sich mit einigen anderen Stadtwerke <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/green-gecco-stadtwerke-auf-dem-holzweg/">Green GECCO: Stadtwerke auf dem Holzweg</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtwerke auf dem Holzweg</strong></p>
<p><strong>Green GECCO (Gemeinsam Clever CO2 Optimieren) als Alibi</strong></p>
<p><strong>Ratingen </strong>– Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen begrüßt die Absicht der Stadtwerke, mehr Geld in Erneuerbare Energien zu investieren. „Gut gedacht ist leider nicht gut gemacht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize im Stadtrat. Die Ratinger Stadtwerke ließen sich mit einigen anderen Stadtwerke von der RWE-Tochter Innogy in ein kompliziertes Unternehmensgeflecht namens Green GECCO locken. RWE käme so an billiges Geld für ihre zum Teil ausländischen Projekte und behielte zugleich das Sagen. Die Stadtwerke versprächen sich eine gute Rendite und ein reines Gewissen durch ihrer Alibi-Geldanlage; schließlich gäbe es in Deutschland nicht genügend Möglichkeiten für Erneuerbare-Energie-Projekte.<span id="more-370"></span></p>
<p>Die Grünen: Es gibt keinen vernünftigen Grund, Geld der Stadtwerke Ratingen in Erneuerbare Energien von Green GECCO z. B. in Windräder in Schottland zu investieren. Allein in der Region Kreis Mettmann, Wuppertal, Solingen und Remscheid stehen 200.000 Tonnen Biomasse als gespeicherte Sonnenenergie zur Verfügung. Zum 1.1.2010 stellt der Kreis Mettmann einen Bioenergiemanager ein. Dieser soll das erhebliche Biomassepotenzial der bergischen Region in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und Kommunen der energetischen Nutzung zuführen. In der gleichen Region sind derzeit 9 km² Dachfläche für Sonnenenergie noch nicht genutzt. Auch hier besteht ein erhebliches Potenzial an Investitionsmöglichkeiten für die Ratinger Stadtwerke.</p>
<p>Felix Gorris, Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt hierzu: „Dies sind zwei Beispiele für eine regionale Wertschöpfung. Hier sollen sich die Stadtwerke Ratingen beteiligen – das Geld bleibt in der Region und es werden örtlich neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Stadtwerke können den so erzeugten Strom und das Gas als Grünen Strom und Bioerdgas aus eigener Produktion verkaufen.“</p>
<p>Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende: „RWE darf gerne mit eigenem Geld international investieren, unsere Stadtwerke sollen vor Ort aktiver werden. So wird den Erneuerbaren Energien am besten gedient.“</p>
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		<title>Vorstellung  Statusbericht Erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.gruene-ratingen.net/vorstellung-statusbericht-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Schnor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Statusbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schluss-damit.info/?p=335</guid>
		<description><![CDATA[<p>Antrag zur Tagesordnung des Rates der Stadt Ratingen am 26.5.2009</p> <p> </p> <p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p> <p>hiermit beantragen wir fristgemäß für die o.g. Sitzung des Rates die Aufnahme des TOP</p> <p>„Vorstellung  Statusbericht Erneuerbare Energien Remscheid, Solingen, Wuppertal, Kreis Mettmann 2000-2007“</p> <p>Hierzu schlagen wir als Vortragenden den Umweltdezernenten des Kreises Mettmann, Herrn Serwe, vor.</p> <p>Am 27.3.09 <p>Weiterlesen: <a href="http://www.gruene-ratingen.net/vorstellung-statusbericht-erneuerbare-energien/">Vorstellung  Statusbericht Erneuerbare Energien</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag zur Tagesordnung des Rates der Stadt Ratingen am 26.5.2009</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p>hiermit beantragen wir fristgemäß für die o.g. Sitzung des Rates die Aufnahme des TOP</p>
<p><strong>„Vorstellung  Statusbericht Erneuerbare Energien Remscheid, Solingen, Wuppertal, Kreis Mettmann 2000-2007“</strong></p>
<p>Hierzu schlagen wir als Vortragenden den Umweltdezernenten des Kreises Mettmann, Herrn Serwe, vor.<span id="more-335"></span></p>
<p>Am 27.3.09 stellte der Landrat des Kreises Mettmann gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Wuppertal, Remscheid, Solingen den o.g. Statusbericht<strong> </strong>vor. Die Stadtverwaltungen der kreisangehörigen Städte erhielten Anfang April eine ausreichende Anzahl dieser Broschüren zur Verteilung an die Mitglieder der jeweiligen Räte. Dies ist zu unserem großen Bedauern in Ratingen bisher nicht erfolgt. Wir bitten daher, dies umgehend nachzuholen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen</p>
<p>Susanne Stocks</p>
<p>Fraktionsvorsitzende</p>
<p>Felix Gorris</p>
<p>Sprecher Stadtentwicklung und Umwelt</p>
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